HubSpot Alternative für Agenturen: HighLevel im Test

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HighLevel oder HubSpot? Finde heraus, welche Marketing-Plattform dein Wachstum unterstützt – mit klaren Preisen & Power-Features.
HighLevel und HubSpot Logos nebeneinander, verbunden durch ein hellblaues Rahmen-Design.

Marketing-Automatisierung kostet Zeit, Geld und oft auch Nerven. Du brauchst ein System, das mit deinem Wachstum mithält, ohne dein Budget zu sprengen. Zwei Namen tauchen dabei immer wieder auf: HubSpot und HighLevel. Beide versprechen Effizienz, Skalierbarkeit und bessere Kundenbindung. Doch welcher Anbieter liefert wirklich, was du brauchst?

Wenn du für eine Agentur arbeitest, ein kleines bis mittelständisches Unternehmen führst oder dein eigenes SaaS-Angebot betreibst, bist du hier richtig. Denn dieser Vergleich zeigt dir nicht nur, wie sich HubSpot und HighLevel funktional unterscheiden – du erfährst auch, welcher Anbieter besser zu deinen Zielen, deinem Team und deinem Geldbeutel passt.

Ob du Kosten senken, deine Prozesse verschlanken oder dein Angebot ausbauen willst – dieser Artikel hilft dir, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Das Wichtigste in Kürze

  • HighLevel bietet eine Flatrate ab 97 $ – unbegrenzte Nutzer, Kontakte und Subkonten inklusive
  • HubSpot setzt auf modulare Tarife, die bei Wachstum schnell mehrere Tausend Dollar monatlich kosten
  • HighLevel ermöglicht eigenes SaaS durch White-Labeling und eigene Preisgestaltung
  • Migration und Setup sind bei HighLevel unkompliziert, während HubSpot oft Partner und Schulungen erfordert
  • Agenturen und KMU profitieren bei HighLevel von höherer Flexibilität, geringeren Kosten und schnellerem Time-to-Value

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Was ist HighLevel?

HighLevel ist eine All-in-One-Plattform für Marketing, CRM und Automatisierung. Sie wurde speziell für Agenturen und Dienstleister entwickelt, die mehr Umsatz mit weniger Tools erzielen wollen. Statt dich durch zehn verschiedene Softwarelösungen zu klicken, bündelt HighLevel alles unter einer Oberfläche: Funnels, E-Mail-Marketing, SMS-Kampagnen, Kalender, Pipelines, White-Label SaaS – und mehr.

Du steuerst alles zentral aus einem Login heraus. Kein Tool-Hopping mehr. Keine Mehrfachkosten. Kein Chaos.

Für wen ist HighLevel gedacht?

HighLevel richtet sich an:

  • Agenturen, die Kunden schneller onboarden und betreuen wollen
  • SaaS-Anbieter, die ein eigenes System white-labeln möchten
  • KMU, die einfache Automatisierungen und ein skalierbares CRM brauchen

Mit Funktionen wie Drag-and-Drop-Builder, automatisierten Follow-ups, Reporting in Echtzeit und unbegrenzten Kontakten richtet sich HighLevel an Nutzer, die wachsen wollen – ohne dass die Kosten mitwachsen.

Was sagen Nutzer über HighLevel?

HighLevel erreicht eine Bewertung von 4,8 von 5 Sternen – basierend auf den Stimmen von über 1.000 wachsenden Agenturen. Nutzer loben besonders:

  • Das Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Die Vielseitigkeit der Plattform
  • Die einfache Bedienung
  • Die Möglichkeit, eigene SaaS-Produkte aufzubauen

Zitat eines Nutzers:
„Wir waren bei HubSpot sofort raus, als wir den Marketing Hub dazubuchen wollten. 1.500 bis 2.000 Dollar pro Monat? Mit HighLevel zahlen wir ein Drittel davon – und bekommen mehr Features.“ – Nathan Klug

Wenn du mit wenig Aufwand viel automatisieren willst, ist HighLevel eine ernsthafte Alternative zu etablierten, aber teuren Plattformen.

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Was ist HubSpot?

HubSpot ist eine der bekanntesten Plattformen für Inbound-Marketing, Sales und CRM. Sie bietet eine breite Palette an Tools, die vor allem auf größere Unternehmen mit komplexen Vertriebs- und Marketingprozessen abzielen. Besonders stark ist HubSpot im Bereich Content-Marketing, SEO, Lead-Nurturing und Enterprise CRM.

Die Plattform ist modular aufgebaut. Du buchst nur die Hubs, die du brauchst – Marketing, Sales, Service oder CMS. Doch genau dieser modulare Aufbau führt oft zu einem Problem: Die Kosten steigen schnell, sobald du ernsthaft skalieren willst.

Marktstellung von HubSpot

HubSpot genießt einen exzellenten Ruf im Enterprise-Segment. Große Teams und Unternehmen mit komplexen Customer Journeys setzen auf die Plattform, weil sie viele Integrationen und detaillierte Reportings bietet. Aber: Die volle Power entfaltet HubSpot erst mit der Hilfe zertifizierter Partner – und diese kosten extra.

Für Agenturen und KMU bedeutet das oft:

  • Mehr Schulung
  • Längere Onboarding-Zeiten
  • Höhere laufende Kosten

Wie teuer ist HubSpot?

Hier ein Überblick über typische Preisstrukturen im Bereich „Marketing Hub“:

PaketMonatlicher Preis*Funktionen
Starterab 50 $Basisfunktionen für Lead-Erfassung
Professionalab 890 $Automatisierung, A/B-Tests, Landingpages
Enterpriseab 3.600 $Predictive Lead Scoring, benutzerdef. Events

Wichtig: Diese Preise gelten oft nur für einen begrenzten Umfang an Kontakten. Je mehr Kontakte du speicherst oder je mehr Funktionen du nutzt, desto höher fällt die monatliche Rechnung aus.

Zitat eines Umsteigers:
„Sobald wir den Marketing Hub dazubuchen wollten, wären wir bei bis zu 2.000 Dollar monatlich gelandet. Das war für uns als Agentur nicht machbar.“

Wenn du ein wachsendes Unternehmen bist und möglichst viel Kontrolle zu einem fixen Preis suchst, stößt HubSpot schnell an wirtschaftliche Grenzen.

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Infografik zum Vergleich der Funktionen und Preisstruktur von HighLevel und HubSpot auf Deutsch
Infografik zum Vergleich der Funktionen und Preisstruktur von HighLevel und HubSpot auf Deutsch

Funktionen im Vergleich

Ob du Leads sammeln, Kunden nachverfolgen oder eigene SaaS-Produkte verkaufen willst – die Funktionen entscheiden. HighLevel und HubSpot bieten vieles, aber mit unterschiedlichen Ansätzen und Preislogiken. Hier bekommst du einen direkten Überblick, was du bei welchem Anbieter erwarten kannst.

Vergleichstabelle: HighLevel vs. HubSpot

FunktionHighLevelHubSpot
Leadgenerierung✔ Funnels, Formulare, Kalender, Surveys✔ Formulare, Landingpages, Pop-ups
E-Mail-Automatisierung✔ Drag-and-drop, Sequenzen, Trigger✔ Stark, aber meist erst ab Pro-Paket
SMS & Voicemail✔ Integriert, sofort einsatzbereit✘ Nicht standardmäßig enthalten
CRM & Pipeline-Management✔ Visuell, anpassbar, nutzerfreundlich✔ Umfangreich, aber komplex
White-Labeling✔ Komplett möglich (eigene SaaS aufbauen)✘ Nicht vorgesehen
API-Integration✔ Offen und flexibel✔ Umfangreich, aber teils Entwickler nötig
Nutzer- & Kontaktlimits✔ Unbegrenzt – egal welcher Plan✘ Preis steigt mit jedem Kontakt & User

Was bedeutet das für dich?

  • HighLevel eignet sich für alle, die schnell starten, viel automatisieren und gleichzeitig ihr eigenes Angebot aufbauen wollen. Besonders interessant für Agenturen.
  • HubSpot überzeugt durch Tiefe und Detailtiefe – wenn du bereit bist, viel Zeit und Geld zu investieren.

Zitat eines Agenturinhabers:
„Ich habe das Feature-Set verglichen, den Preis angeschaut – und dann das Umsatzpotenzial für unsere Kunden gesehen. Für uns war HighLevel die logischere Wahl.“ – Troy Dean

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Preisvergleich

Der Preis entscheidet oft darüber, ob eine Software langfristig nutzbar bleibt oder zur Kostenfalle wird. HubSpot und HighLevel verfolgen hier grundverschiedene Ansätze. Während HubSpot auf gestaffelte Preismodelle setzt, bietet HighLevel eine einfache, transparente Flatrate.

Preisübersicht: HighLevel vs. HubSpot

AnbieterEinstiegspreis/MonatSkalierung bei WachstumPreisstruktur
HighLevelab 97 $Keine Mehrkosten bei WachstumFlat Rate ohne Nutzerlimit
HubSpotab 50 $ (Starter)Preis steigt mit KontaktenTiered Pricing
ab 890 $ (Professional)Preis pro Modul & KontaktzahlZusatzkosten für Add-ons & Nutzer

Skalierungsfalle bei HubSpot

Bei HubSpot zahlst du pro Feature, pro Kontakt, pro Nutzer. Sobald du automatisierst, mehr Leads bekommst oder dein Team wächst, steigen die Kosten:

  • Du startest mit einem kleinen Paket
  • Du brauchst mehr Funktionen → nächstes Preismodul
  • Du wächst weiter → Preis verdoppelt sich

Beispielrechnung HubSpot (Marketing Hub Professional):

  • Grundpreis: 890 $ pro Monat
  • 10.000 Kontakte: +450 $
  • Extra-Nutzer: +120 $
  • Gesamtkosten: ca. 1.460 $ pro Monat

HighLevel: Ein Preis, volle Kontrolle

HighLevel rechnet anders:

  • 97 $ pro Monat, egal wie viele Nutzer, Kontakte oder Kunden du hast
  • Keine Aufschläge, keine Preisfallen, keine bösen Überraschungen

Zitat eines HighLevel-Nutzers:
„Mit HighLevel zahlen wir ein Drittel von dem, was wir bei HubSpot gezahlt hätten – und bekommen mehr Features.“

Wenn du wachsen willst, ohne jeden Monat neu zu kalkulieren, bietet HighLevel die klarere Kostenstruktur.

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Illustration: Nutzererfahrung im Vergleich zwischen HighLevel und HubSpot aus Sicht von Agenturen und Freelancern
Illustration: Nutzererfahrung im Vergleich zwischen HighLevel und HubSpot aus Sicht von Agenturen und Freelancern

Nutzererfahrungen

Wenn du eine Plattform auswählst, willst du wissen, wie andere sie erleben. HighLevel punktet nicht nur in Funktionsumfang und Preisstruktur – auch die Stimmen aus der Praxis sprechen eine klare Sprache.

Stimmen aus der Praxis

Nathan Klug – Verified User:
„Wir waren bei HubSpot sofort raus, als wir den Marketing Hub dazubuchen wollten. 1.500 bis 2.000 Dollar pro Monat? Mit HighLevel zahlen wir ein Drittel davon – und bekommen mehr Features.“

Troy Dean – Agency Mavericks:
„Ich habe das Feature-Set verglichen, den Preis angeschaut – und dann das Umsatzpotenzial für unsere Agenturkunden gesehen. Für uns war HighLevel die logischere Wahl.“

Bewertungstrend: HighLevel überzeugt Agenturen

HighLevel erreicht eine Bewertung von 4,8 von 5 Sternen, basierend auf über 1.000 aktiven Agenturen. Besonders positiv hervorgehoben werden:

  • Zeitersparnis durch zentrale Steuerung
  • Kostenersparnis bei voller Funktionalität
  • Skalierbarkeit ohne technische Hürden
  • Einfaches White-Labeling für eigene Produkte

HubSpot wird zwar als mächtig und professionell wahrgenommen, aber oft als:

  • komplex im Setup
  • teuer bei Wachstum
  • abhängig von zertifizierten Partnern

Wer profitiert besonders?

HighLevel eignet sich ideal für:

  • Agenturen, die ihre Tools bündeln und eigene SaaS-Lösungen aufbauen wollen
  • Freelancer und Coaches, die Marketingprozesse automatisieren möchten
  • KMU, die ihre Kosten im Griff behalten und gleichzeitig professionell auftreten wollen

Wenn du mit weniger Aufwand mehr erreichen willst, bist du nicht allein – viele Agenturen haben den Wechsel bereits gemacht.

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Vergleich des Onboarding-Prozesses von HighLevel und HubSpot in einer deutschsprachigen Schritt-für-Schritt-Grafik
Vergleich des Onboarding-Prozesses von HighLevel und HubSpot in einer deutschsprachigen Schritt-für-Schritt-Grafik

Migrations- und Onboarding-Erfahrungen

Der Wechsel zu einer neuen Plattform wirkt oft abschreckend. Datenmigration, Systemeinrichtung, Team-Schulungen – all das kostet Zeit und Nerven. Genau hier zeigen sich die größten Unterschiede zwischen HighLevel und HubSpot.

HighLevel: Einrichten statt einarbeiten

HighLevel setzt auf schnelle, einfache Abläufe. Du brauchst keinen externen Partner oder teure Beratung. Alles, was du zum Starten brauchst, ist in der Plattform selbst integriert:

  • Migration ohne Zusatzkosten
  • Onboarding-Videos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Dashboard sofort einsatzbereit
  • Funnel, Kampagnen & CRM in unter 1 Stunde startklar

Besonders praktisch: Du kannst erste Funnels oder Automationen direkt per Drag & Drop anlegen – kein Coding, keine technischen Barrieren.

HubSpot: Komplexer Einstieg, oft mit Partnern

HubSpot bietet viele Möglichkeiten – doch diese erfordern oft externe Unterstützung:

  • Zertifizierte Partner sind meist nötig, um Setup und Integrationen effizient umzusetzen
  • Onboarding-Zeit ist deutlich länger, da viele Module separat eingerichtet werden müssen
  • Kostenpflichtige Schulungen und Workshops sind oft notwendig, um das volle Potenzial auszuschöpfen

Ein schneller Start? Bei HubSpot ist das selten möglich, vor allem nicht ohne Budget für Berater und Setup-Support.

Fazit zum Umstieg

Wenn du ohne langes Setup und externe Dienstleister loslegen willst, ist HighLevel klar im Vorteil. Du sparst Zeit, Geld – und kannst dein Team in Stunden statt Wochen produktiv machen.

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Skalierung und Zukunftsfähigkeit

Ob du ein Start-up führst oder ein wachsendes Agenturgeschäft betreibst – deine Tools müssen mithalten. Die entscheidende Frage: Welche Plattform unterstützt dein Wachstum aktiv, ohne dich auszubremsen oder in eine Kostenfalle zu treiben?

HighLevel: Skalierbar ohne Limit

HighLevel ist auf Wachstum programmiert. Du bekommst unbegrenzten Zugang zu Nutzern, Kontakten und Kundenkonten – unabhängig vom Paket. Das gibt dir die Freiheit, deine Systeme nach Bedarf zu erweitern, ohne dass deine Ausgaben mitwachsen.

Vorteile für dein Wachstum:

  • Unbegrenzte Nutzer und Subkonten
  • Keine Kontaktgrenzen
  • White-Labeling ermöglicht eigene SaaS-Produkte
  • Eigene Preise, eigene Markenführung
  • Neue Umsatzquellen durch Reselling

Du baust nicht nur dein Geschäft aus – du baust dein eigenes Ökosystem.

HubSpot: Wachstum mit Aufpreis

HubSpot bietet viele Funktionen – aber jede Erweiterung hat ihren Preis:

  • Mehr Kontakte = mehr Kosten
  • Neue Nutzer = Zusatzgebühren
  • Skalierung deines CRM = nächsthöheres Preismodul

Wenn du mit HubSpot wächst, steigt nicht nur dein Umsatz – sondern auch deine Rechnung. Für viele kleinere Unternehmen und Agenturen wird das auf Dauer untragbar.

Zitat eines Agenturgründers:
„Mit HighLevel konnten wir ein eigenes SaaS aufbauen – komplett unter unserer Marke, mit eigenem Preismodell. HubSpot hätte dafür nicht mal die Struktur geliefert, geschweige denn den Spielraum beim Preis.“

Welche Plattform bietet bessere Umsatzpotenziale?

HighLevel ermöglicht dir:

  • Dein eigenes SaaS-Angebot
  • Neue Einnahmequellen durch White-Label-Services
  • Mehr Kunden gleichzeitig betreuen – ohne Mehrkosten
  • Marketing, Sales und Support aus einer Plattform heraus steuern

HubSpot ist ideal für:

  • Großunternehmen mit komplexen Prozessen
  • Teams mit hohem Budget und internen Ressourcen

Wenn du flexibel skalieren willst, ohne bei jedem Schritt neu zu zahlen, ist HighLevel die langfristig wirtschaftlichere Wahl.

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Fazit & Empfehlung

Beide Plattformen haben ihre Stärken – doch sie richten sich an unterschiedliche Zielgruppen mit unterschiedlichen Anforderungen. Damit du die richtige Entscheidung triffst, hilft dir dieser Überblick:

Für wen eignet sich welche Plattform?

HighLevel ist optimal für dich, wenn du:

  • eine Agentur leitest und mehrere Kunden effizient betreuen willst
  • dein eigenes SaaS-Angebot aufbauen möchtest
  • keine Lust auf teure Add-ons und komplizierte Tarife hast
  • ein Tool suchst, das schnell einsatzbereit ist
  • Automatisierungen und Marketingprozesse zentral steuern willst

HubSpot passt besser zu dir, wenn du:

  • ein Enterprise-Unternehmen mit umfangreichem Budget bist
  • bereits über ein erfahrenes Inhouse-Team verfügst
  • hochkomplexe Customer Journeys mit vielen Stakeholdern abbilden musst
  • bereit bist, in zertifizierte Partner und Custom-Lösungen zu investieren

Typische Use-Cases

ZielBesser mit HighLevel?Besser mit HubSpot?
Eigene SaaS verkaufen✔ Ja✘ Nein
Marketing-Automation starten✔ Ja✔ Ja (aber teuer)
Agentur mit vielen Kunden✔ Ja✘ Nein
Großkonzern-Komplexität✘ Nein✔ Ja
Geringes Setup-Budget✔ Ja✘ Nein

Deine Entscheidung: eine Frage der Prioritäten

  • Wert legst auf Flexibilität, Geschwindigkeit und Preisstabilität? → HighLevel
  • Suchst maximale Funktionstiefe und hast ein Enterprise-Budget? → HubSpot

Wenn du wachsen willst – ohne ständig das Pricing nachrechnen zu müssen – ist HighLevel die klarere Lösung.

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Robert Einsle 2024
Robert Einsle
GoHighLevel Consultant | schnelle Problemlösung durch langjährige Erfahrung
Buch ein kostenlosen 1:1 Termin mit mir : https://www.einsle.com/teams

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